Objekt der Begierde - Gold ist eines der ersten Metalle, das von Menschen verarbeitet wurde: Schon zu Beginn des ersten Jahrtausends fertigten die Mochica in Peru rituelle Gegenstände von mehreren Kilogramm Gewicht. Schon damals war Gold besonders aus zwei Gründen begehrt: Zum einen natürlich aufgrund seiner Seltenheit und seines Glanzes und zum anderen, weil es sich leicht mit anderen Metallen legieren lässt. Mehr
Hier in Mitteleuropa stammen die frühesten Kunstgegenstände aus Gold aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus. Auch in griechischen Schriften sind sie dokumentiert, zum Beispiel in der Argonauten-Sage. Schaut man sich die Geschichte der Menschheit an, ist sie leider häufig eng mit dem Kampf nach dem Edelmetall verwoben. Die Gier nach Gold hat durch die Jahrhunderte zu Kriegen und Plündereien geführt – und Tausende von Menschen verließen in der Hoffnung auf Reichtum ihre Heimat in Australien und Amerika. Trotz dieser wenig ruhmvollen Abschnitte: Gold ist bis heute ein Symbol für Reichtum und Macht. Der Marktpreis ist zeitweise so hoch, dass es sich lohnt Gestein abzubauen, in dem nur ein Gramm Gold pro Tonne enthalten ist. Die größten Vorkommen sind heute in Südafrika, wo in Bergwerken wie Witwatersrand die Stollen knapp 4000 Meter tief in die Erde gehen.
Absolut reines Gold ist von satter, safranähnlicher Farbe. Und es ist ausgesprochen weich. Gebrauchsschmuck aus reinem Gold bekommt sehr schnell Dellen, weswegen zumeist mit Farblegierungen gearbeitet wird: Durch die Verschmelzung mit anderen Metallen nimmt das Gold deren Eigenschaften an. Es wird härter und widerstandsfähiger und es verändert seine Farbe: Aus der Legierung mit Silber, Kupfer oder Palladium entstehen so Gelbgold, Rotgold oder Weißgold. Die Palette ist aber weitaus größer – auch Grüngold oder Apricotgold gehören dazu. Interessant ist, dass sich an der Goldfarbe deutliche kulturelle Vorlieben ablesen lassen: Rotgold zum Beispiel, war hierzulande lange Zeit nicht aktuell – aber in Ost- und Südeuropa ist es seit Jahren ein starker Trend. Selbstverständlich beeinträchtigt eine Legierung nicht den Wert des Goldes. Wie hoch er ist, bestimmt der Feingoldanteil: 750, 585, 375 oder 333 sind übliche Mischverhältnisse. Sie sagen aus, wie viele Teile reines Gold in 1000 enthalten sind. Besonders die 585-Legierung wird gerne für Eheringe und anderen hochwertigen, aber häufig getragenen Schmuck genutzt. Die 750er Legierungen hingegen findet man wohl am häufigsten in sehr hochwertigen Schmuckstücken, die man nicht täglich nutzt. Informationen ausblenden
750/- Rose/Weissgold
246 Brillanten+ 1 Peridot
750/- Weissgold
80 Brillanten+ 11 Smaragde
750/- Rose/Weissgold
114 Brillanten
750/- Rose/Weissgold
129 Brillanten
Designer: Björn Weckström
750/- Gelbgold
750/- Weissgold
174 Brillanten F/VS
Designer: Björn Weckström
750/- Gelbgold
Designer: Björn Weckström
750/- Gelbgold
Designer: Christophe Burger
0,32ct Diamanten
Designer: Björn Weckström
0,26ct Diamanten
Designer: Björn Weckström
750/- Gelbgold
Oberfläche mattiert
Designer: Björn Weckström
750/- Gelbgold
Oberfläche mattiert
750/- Rose/Weissgold
79 Brillanten
750/- Weissgold
Tahitiperlen 17mm
750/- Rosé/Weissgold
51 Brillanten
Designer: Björn Weckström
750/- Gelbgold
Designer: Björn Weckström
0,24ct Diamanten
Designer: Björn Weckström
750/- Gelbgold
Designer: Björn Weckström
585/- Gelbgold+Platin
750/- Rosé/Weissgold
24 Brillanten
Designer: Zoltan Popovits
585/- Gelbgold
Designer: Björn Weckström
18K
Oberfläche mattiert
750/- Rosé/Weissgold
38 Brillanten
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