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Luna diamonds Schon immer begehrt

Extremer Druck und Temperaturen von ca. 1200 bis 1400 Grad: Unter solchen Bedingungen entstehen Diamanten. Tief im Erdmantel, verborgen unter Gebirgen und Mantelgestein, bilden sie sich über Millionen von Jahren langsam zu den strahlenden Mineralen, die wir alle kennen und schätzen. Wie alt ein Diamant ist, können Forscher anhand seiner isotopischen Zusammensetzung bestimmen: Mittlerweile weiß man, dass einige älter als drei Milliarden Jahre sind. Natürliche Diamanten, die zu Schmucksteinen oder gar Brillanten werden können, müssen sich einer rigorosen Prüfung unterziehen: Die 4 C sind der internationale Standard, nach denen Juweliere und Experten sie klassifizieren. Die Abkürzung steht für Carat, Color, Clarity und Cut – also Größe, Farbe, Reinheit und Schliff. Aber nur ein Viertel aller Diamanten ist qualitativ als Schmuckstein geeignet. Farbige Diamanten werden übrigens auch „fancy diamonds“ genannt – und es gibt sie in vielen hübschen Farben, wie Kanariengelb, Braun, Blau, Grün, Rot, Pink und Rosa. Natürlich auch im klassischen Schliff eines Diamanten, dem Brillantschliff. Allerdings entscheidet vor allem die Struktur des Steins über seine ideale Form. Baguette- oder Tropfenschliff bringen das „Feuer“ größerer Steine manchmal noch viel besser zur Geltung.