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Luna pearls Rare Kostbarkeiten

Ein bezauberndes Zusammenspiel winziger Zufälle: Ein Fremdkörper dringt ins Muschelinnere ein, wird abgekapselt und Schicht für Schicht entsteht eine Perle, die in Form und Farbe einzigartig ist. Nur in 20 von 8.000 doppelschaligen Muschelarten kann sie überhaupt wachsen. Und nur wenige Perlen werden groß und regelmäßig genug, um später ein Schmuckstück zu sein. Bis es soweit ist, vergeht ein Zeitraum von zwei bis acht Jahren: Schicht um Schicht ummantelt die Auster ein Stück Gewebe oder einen implantierten Kern mit weißem oder farbigem Perlmutt. Je mehr feine Schichten sich bilden, desto stärker ist der Glanz einer Perle. Dieser Lüster ist eines der Qualitätsmerkmale, nach denen eine Perle beurteilt wird. Farbe und Größe sind außerdem leicht abhängig von der Wassertemperatur – und ganz maßgeblich von der Mutterauster: Die große schwarzlippige Auster zum Beispiel, bildet die bis zu 19 mm großen, dunklen Tahitiperlen. Akoyaperlen hingegen wachsen in deutlich kleineren Muscheln – und sind deshalb maximal 8 mm groß.