Perlengröße

Um die Größe einer Perle zu bestimmen, misst man den Durchmesser in Millimeter. Die kleinsten Perlen haben ein Größe von ca.1 mm, selten weniger, und bis zu 20 mm bei den größten schwarzen Tahiti-Perlen. Die größte je gefundene schwarze Perle war etwa 25 mm groß.

Die meisten der heute verkauften Perlen bewegen sich von der Größe her im Bereich zwischen 6.5 – 7,5 mm. Sehr selten sind Akoyaperlen von über als 8 mm. (Die größte Akoyaperle die eine Akoya-Muschel erzeugen kann ist etwa 9-10 mm groß) Perlen die über 10 mm groß sind, sind keine Akoya-Perlen, sondern schwarze Tahitiperlen, weiße Südseeperlen oder Süßwasserperlen.

Je größer, desto hochwertiger ist die Perle, falls alle anderen Faktoren gleich sind. Größere Perlen reifen eigentlich auch nur in größeren Muscheln heran und benötigen dementsprechend auch viel mehr Zeit. Eine Durchschnittsperle braucht etwa 2-3 Jahre bis zur Reife. Bei bedeutend größeren Perlen kann es auch doppelt so lange dauern. Zudem, da große runde Perlen eher seltener und dadurch auch teurer sind, ist es schwierig eine perfekte und runde Perlenform während der Wachstumsphase zu gewährleisten.

Falls man eine einheitliche Perlenkette einkauft, so ist es wichtig dass die Perlen eine einheitliche Größe haben. Der international anerkannte Standard beinhaltet beim Messen von Akoya-Perlen eine Toleranz von 0,5 mm innerhalb der Kette. Der heutige Industriestandard erlaubt aber beim von Ketten eine Größe von 7,5 mm, was dann aber mit Perlen der Größe 7,0-7,5 mm ergänzt werden kann. Dies sollte dann in jeder Beschreibung und Bewertung der Perlen festgehalten werden.

Kleinere Perlen werden nahe der Schließe und größere zur Mitte der Halskette hin positioniert. Das Ganze bezeichnet man als einheitliche Kette, nicht als aufgeteilte Kette.

Süßwasserperlenketten werden des Öfteren mit Perlengrößen von vollen Millimetern bestückt, z.B., eine Kette von 8 mm kann aber auch durchaus Perlen von 7-8mm beinhalten. Dies ist aber kein absoluter Standard, denn hochqualitative Süßwasserperlen werden ähnlich wie Akoya-Perlen mit einer Toleranz von 0,5mm gemessen.

Tahitiperlen sowie Südseeperlen werden typischerweise individuell vermessen, aber in einer einheitlichen Kette kann durchaus eine Größendifferenz von 1 mm von der Schließe bis zur Kettenmitte vorkommen. Beispiel: Eine 9-10 mm dicke Kette aus Tahiti-Perlen bezeichnet man als einheitliche Kette, aber eine 8-10 mm dicke Kette bezeichnet man als abgestufte bzw. unterteilte Kette. (Quelle: www.perlen-info.com)

 

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